Sankt Lukaskirche, München


Kirchenanlage
(name of church)
Sankt Lukaskirche, Kirchengebäude

Stadt/Bezirk
(location)
München

Beschreibung
(architectural description)
Gelbliche Sandsteinkirche in altromanisch nachgebildeter Kreuzbauform mit dominierender Lage am Isarufer, Achteckkuppel mit Kupferdach über der Vierung, vorgelagert zwei separate Glockentürme mit Kuppeln, innen als Zentralbau mit Längsachse zum historisierenden, mächtigen, dreiteiligen Altar ausgeführt, separate historische Kanzel mit Deckel auf Marmorsäulen ruhend, Emporen fast voll umlaufend

Einweihungsjahr
(year of opening)
1896

Bauhistorische Einordnung
(style of architecture (ie. Neogothic, Romanesque, Art Nouveau))
Rheinische Form der Neu-Gotik mit neuromanischen Details

Kirchentyp
(setting in location (ie. detached, semidetached, attached))
Freistehende Stadtkirche an Stadtplatz am Ufer gelegen "Der Dom der Münchner Protestanten"

Formtyp/Bautyp
(type of building (ie. Basilica, hall church))
Hallenkirche (gerundet) Eisenacher Regulativ

Entwurfsarchitekt
(design architect)
Albert Schmidt

Weiterführende Links
(further links)
Webseite der Gemeinde: [anzeigen]
Wikipedia über den Architekten: [anzeigen]
Sankt Lukaskirche, München  Ansicht vom Fluss aus, Bild  Gottschling
Ansicht vom Fluss aus, Bild Gottschling

Sankt Lukaskirche, München Blick von Empore, Teilansicht
Blick von Empore, Teilansicht
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