Synagoge, Essen


Kirchenanlage
(name of church)
Synagoge, Synagoge Essen

Stadt/Bezirk
(location)
Essen

Beschreibung
(architectural description)
Tiefgestaffelter Monumentalbau mit dominierender Betonkuppel, betontem Portal zum Platz hin und rundum heller Natursteinfassade, innen ursprünglich Rundumempore (für Frauen) und sehr stark ausgeprägter Apsis mit Orgel und dominierendem, sehr dekorativem Umbau des Torahschreins und bedeutendem Fensterschmuck. Nach Pogrom-Zerstörung (1939) durch die Nazis wurde die Ruine jahrzehntelang mehrfach umgenutzt. Seit 2010 dient die Alte Synagoge als Haus jüdischer Kultur in Essen.

Einweihungsjahr
(year of opening)
1913

Bauhistorische Einordnung
(style of architecture (ie. Neogothic, Romanesque, Art Nouveau))
neuromanisch mit Jugendstilelementen, orientalische Optik

Kirchentyp
(setting in location (ie. detached, semidetached, attached))
freistehender Monumentalbau an Stadtplatz gelegen

Formtyp/Bautyp
(type of building (ie. Basilica, hall church))
Saalsynagoge als Rundgebäude gestaltet

Entwurfsarchitekt
(design architect)
Edmund Körner

Weiterführende Links
(further links)
Darstellung der Stadt Essen (Eigentümerin) unter: [anzeigen]
Synagoge, Essen  Alte Synagoge aktuell
Alte Synagoge aktuell

Synagoge, Essen aktueller Innenraum Foto: B.Giesen, Alte Synode Essen
aktueller Innenraum Foto: B.Giesen, Alte Synode Essen

Synagoge, Essen historische Ansicht, Stadtbildstelle Essen
historische Ansicht, Stadtbildstelle Essen
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